Methoden

Hier sehen Sie alle Methoden, die bislang auf Digitale-Spielewelten.de zur Verfügung gestellt wurden.

Wir freuen uns, wenn Sie eigene bereits durchgeführte Methoden und fertige Konzepte vorstellen. Loggen Sie sich ein, um Ihre Methoden einzustellen, zu verwalten und hier zu präsentieren.

Ich bin kreideweiß - und du?

Eine Methode, die über die Erstellung eines Avatars kritisch die Wahrnehmung von Hautfarben reflektiert. Es wird Wert darauf gelegt, "weiß sein" als implizite Norm und damit verbundene Privilegien offen zu legen.

Alle anders - alle gleich?

Die Methode sensibilisiert mit Hilfe digitaler Spiele für Alltagsdiskriminierung, indem reflektiert wird, wie sehr Sprache und Darstellung das Denken und die Normen einer Gesellschaft wiederspiegeln.

Von Ritterinnen und Prinzen

Mit Hilfe digitaler Spiele werden Frauen- und Männerbilder in der Gesellschaft kritisch reflektiert und diskutiert. Dabei geht es vor allem darum, das eindimensionale Narrativ von passiven Frauen und aggressiven Männern aufzubrechen.

"Doing Gender" - Geschlecht im Alltag

Mit Hilfe einzelner Spiele kann reflektiert werden, wie stark Geschlechterrollen von der Gesellschaft vorgeschrieben werden und wie sehr sie das Individuum einzwängen.

Play and talk together

Bei „play and talk together“ stehen das gemeinsame Spielen von ausgewählten Spielen und Spielszenen, die Reflexion und Diskussion beispielsweise über Ethik, Moral, Konsequenzen von Entscheidungen und Handlungen im Vordergrund.

Von "Papers, please" zur Einlasskontrolle an einer Schule im Jahr 2022

„Papers, please.“ als Anregung für ein Rollenspiel im Unterricht, in welchem Schüler*innen ab 14 Jahren für Themen wie Migration, Flucht, individuelle Schicksale, soziale Herkunnft, fehlende Chancengleichheit u.a. sensibilisiert werden können.

Wer spielt was?

​Mit dieser Methode "Wer spielt was?" kann ein sehr niederschwelliger Einstieg in das Themenfeld „Digitale Spielekultur“ gelingen. Die Methode eignet sich für den Einsatz mit den unterschiedlichsten Zielgruppen.​

7 besorgte Elternfragen

7 besorgter Elternfragen, die immer gerne gestellt werden. Vorlage für Murmelgruppen auf Elternabenden, auf denen sich die Teilnehmenden die Fragen eigenständig beantworten und sich austauschen.

Meine und unsere Mediennutzung

Diese Methode kann eine reflektierte Auseinandersetzung mit dem eigenen Mediennutzungsverhalten anregen. Schüler*innen gestalten gemeinsam einen eigenen Fragebogen zur Mediennutzung Jugendlicher, welchen sie an der eigenen Schule einsetzen.

Bildkarten Games

Bildkarten mit unterschiedlichen Motiven, die einen thematischen Bezug zur digitalen Spielekultur besitzen, eignen sich gut als Gespächseinstieg in Seminaren und Fortbildungen zum Thema.

Pecha Kucha

20 Folien (nur Bild, kein Text) je 20 Sekunden = 400 Sekunden bzw. 6 Minuten und 40 Sekunden. Die automatisch wechselnden Folien geben in diesem Präsentationsformat den Takt vor. Für Einsteiger*innen hier eine Vorlage mit sichtbarem Folienübergang.

Flucht nachvollziehen durch digitale Spiele

Die Methode dient dazu, Jugendliche (ab 16 Jahren) und Erwachsene über das Spielen thematisch passender digitaler Spiele für Themen wie Krieg und Flucht zu sensibilisieren.

Games Press und Social Media

Nachrichten dienen als Vorlage und Arbeitsmaterial - Jugendliche erstellen selbst eigene Artikel, die Stil und Ausdruck aktueller Online-News bzw. Social Media Plattformen wiedergeben und erlernen so eine kritischere Medienrezeption.

Wortkarten Games

Wortkarten mit unterschiedlichen Aussagen, die einen thematischen Bezug zur digitalen Spielekultur besitzen, eignen sich gut als Gespächseinstieg in Seminaren und Fortbildungen zum Thema.

Storytelling: Vom digitalen zum analogen Erzählen und zurück

Methode zur Verknüpfung von klassischem Erzählen, digitalem Storytelling und zum persönlichen Verständnis von Spielewelten.

Wikiroutes - Die schnellste Route durch Wikipedia

Zum Überbrücken von ein paar Minuten, zum Einstieg in ein Thema oder als Werkzeug der Recherché. Wikiroutes hat viele Namen, funktioniert aber immer.

"Alle, die ..."

Ein kurzweiliges Spiel für alle Altersgruppen zum Kennenlernen oder Auflockern.

Lernen und Reflektieren mit selbstgemachten Charakter-Sammel-Karten

Eine Sammlung von Charakter-Karten. Die Mehrheit der Charaktere sind Spieleravatare und NPCs aus Digitalen Spielen. Die Karten können auf verschiedenste Art eingesetzt werden. Als Einstieg, zur Reflexion oder zum Abschluss eines Projekts.