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Projekt

Spielungen

In Analogie zur weithin bekannten Lesung wurden dem Publikum gemeinsam mit Gaming-Expert*innen, Entwickler*innen und Literat*innen Spiele vorgestellt und diskutiert, die unter anderem von literarischen oder filmischen Werken inspiriert worden sind. Das zigfach preisgekrönte Spiel des Jahres 2013 „The Last of Us“ trägt unverkennbar Züge von Cormac McCarthys „The Road“. Der deutsche Anti-Kriegs-Shooter „Spec Ops: The Line“ ist neben Francis Ford Coppolas Meisterwerk „Apocalypse Now“ die zweite audiovisuelle Adaption von Joseph Conrads „Heart of Darkness“. Und das ästhetisch sehr ansprechende “Journey” erlaubt welt- und Kulturen überspannendes Zusammenspiel über alle Sprachbarrieren hinweg, kommt das kooperative Abenteuer doch gänzlich ohne Worte aus.

Interaktivität ist der Kernbestandteil um dem Medium gerecht zu werden. D.h., es wird live gespielt und diskutiert und auch das Publikum bekommt die Möglichkeit, sich in den Diskurs einzubringen.

Die Spielungen sind kontinuierlich Bestandteil des Gamefest am Computerspielemuseum Berlin im Rahmen des International Gamesweek. Am 04. September findet die Spielung im Deutschem Filminstitut Frankfurt um Rahmen der Sonderausstellung Film & Games statt. Dort erstmalig als Vergleich zwischen Spiel und Film.

Projektdetails

Projekt-Ziele

Medienwissen, Mediengenuss, Medienkritik, Medienselektion und -kombination, Medienethik

Zielgruppe

Jugendliche, Erwachsene, Senior*innen, Studierende, Hochschullehrende, Gamer, Literaten, Cineasten, Kunstinteressierte

Praxisfelder

Freizeit, Kulturveranstaltungen

Pädagogische Besonderheiten

Intergenerativ, Interkulturell

Technische Hilfsmittel

Computer, Anwendungssoftware, Spielekonsole, Spielesoftware, Beamer, Mikrofon, Lautsprecher, Steam

Projekt-Autor*in

Stiftung Digitale Spielekultur

Die Stiftung geht auf eine gemeinsame Initiative des Deutschen Bundestages sowie der deutschen Computer- und Videospielbranche zurück. Verschiedene Bundesministerien sowie weitere Partner aus Kultur, Gesellschaft, Politik, Wissenschaft, Jugendschutz und Pädagogik sind an ihr beteiligt. Sie versteht sich als eine Plattform für den offenen Diskurs zu Chancen und Herausforderungen digitaler Spiele. Zu diesem Zweck initiiert und unterstützt sie Projekte aus den Bereichen Erziehung und Bildung, Kunst und Kultur sowie Wissenschaft und Forschung. Weitere Informationen unter www.stiftung-digitale-spielekultur.de oder unter www.facebook.com/StiftungDigitaleSpielekultur.

Ansprechpartner*in: Niels Boehnke

Kontakt: kontakt@stiftung-digitale-spielekultur.de

Webseite: http://www.stiftung-digitale-spielekultur.de

Institution

Stiftung Digitale Spielekultur gGmbH

Torstr. 6
10119 Berlin

Tel.: 030-2904929-0
E-Mail: kontakt@stiftung-digitale-spielekultur.de

Anbieter*innen-Webseite: http://stiftung-digitale-spielekultur.de

Projektlizenz

Der/die Autor*in hat zu diesem Projekt und dessen Nutzung keine Lizenzangaben gemacht. Bitte kontaktieren Sie sie oder ihn vor einer Nutzung und weiteren Veröffentlichung des Projekts und dessen Materialien.

Projektmedien